Die kickstasy ist wieder da!
29. Saison startet mit Transfermarkt beim Meister
Endlich wieder kickstasy! Nach der langen Sommerpause wurde die Saison 2026/2027 mit dem mittlerweile 29. kickstasy-Sommertransfermarkt
offiziell eröffnet. Und wo könnte eine neue Spielzeit besser beginnen als beim amtierenden Meister?
Erstmals lud DC.Captain Morgan auf seinen Campus im Velberter Ortsteil Neviges. Nach mehr oder minder beschwerlicher Anreise
trudelten im Laufe des Freitags alle Manager ein – und schnell zeigte sich: Ein kickstasy-Wochenende besteht traditionell aus
deutlich mehr als Transferverhandlungen.
Für vorzügliches Speis & Trank war gesorgt, selbst eine Sonderlieferung aus der Rum-Hauptstadt Flensburg erreichte per Express
rechtzeitig den Campus. Dazu reichlich Fußball-Talk, Netzwerken und Diskussionen über den schönsten Ballsport der Welt. Und
selbstverständlich durfte auch der zweite große Sport der kickstasy nicht fehlen: Doppelkopf auf Champions-League-Niveau!
Erst die Pokale, dann die Millionen
Am Samstag wurde zunächst die Saison 2025/2026 endgültig zu den Akten gelegt. Die Sieger der vergangenen Spielzeit erhielten ihre
wohlverdienten Wettbewerbspokale – ein letzter Moment zum Genießen, ehe sämtliche Uhren wieder auf Null gestellt wurden.
Und das ungewöhnlich früh: Bereits zur Mittagszeit begann der Sommertransfermarkt 2026.
Traditionell eröffnete die seit rund zwei Jahrzehnten etablierte Optionsrunde das Geschehen.
Die ersten 15 handverlesenen Bundesliga-Akteure sorgten direkt für ordentlich Bewegung in den Etats: 49,300 Mio. Ligamark,
durchschnittlich rund 3,287 Mio. pro Spieler, wechselten allein hier den Besitzer.
Der Fokus war unübersehbar: 10 Bayern, 3 Dortmunder und 2 Leipziger – die Champions-League-Fraktion gab von Beginn an den Ton an.
169 Transfers – und Kane bleibt der König
Danach nahm das Transferkarussell richtig Fahrt auf.
Transfer Nr. 50: Ryerson vom BVB → SC Atlantis Phönix
Transfer Nr. 100: Karaman von S04 → FC Internațional Philtești
Transfer Nr. 169: Hack von BMG → BS Gin Tonic 04
Dann war Schluss. Die Kader standen.
Insgesamt investierten die Manager stolze 164,800 Mio. Ligamark. Mit knapp unter einer Million pro Verpflichtung blieb der
durchschnittliche Transferpreis allerdings unter den historischen Spitzenwerten.
Der König des Marktes trägt derweil weiterhin dasselbe Trikot: Harry Kane bleibt bei BS Gin Tonic 04 – und ist mit einem
Transferwert von 8,000 Mio. Ligamark erneut der teuerste Akteur der kickstasy.
Alles für die Königsklasse
Die Transferstrategie der Liga war eindeutig: Wer auf Europas großer Bühne spielt, ist begehrt.
Mit 21 Spielern des FC Bayern München, 19 von Borussia Dortmund sowie jeweils 18 vom VfB Stuttgart und RB Leipzig stellen die vier
deutschen Champions-League-Teilnehmer die Speerspitze der neuen kickstasy-Kader. Das spiegelt sich auch beim Geld wider: Für
Bayern-Akteure wurden insgesamt sagenhafte 57,550 Mio. Ligamark investiert. Dahinter folgen Dortmund mit 21,950 Mio. und Stuttgart
mit 17,200 Mio.
Mögen die Spiele beginnen!
Am Sonntagvormittag hieß es nach einem intensiven Wochenende schließlich Abschied nehmen. Die Manager machten sich auf den Heimweg
– mit neuen Kadern, geleerten Transferkassen und vermutlich der festen Überzeugung, diesmal selbstverständlich die perfekte
Mannschaft zusammengestellt zu haben.
Ob dem wirklich so ist, wird sich zeigen.
Denn jetzt zählen keine Transferwerte mehr. Jetzt zählen Tore, Punkte und Titel.
Die frohe Kunde an die gesamte Fußballwelt lautet:
Die kickstasy ist wieder da!
Saison Nummer 29 ist eröffnet. Auf geht’s! ⚽🏆
